Podcasts | Radio Free Brooklyn

Radio Free BrooklynAuf meiner Suche nach guten Podcasts habe ich mal wieder eine echte Perle entdeckt. Der aus (Überraschung !!!) Brooklyn, New York stammende Podcast ist genau das richtige für alle, die sich gerne mal mit einer Auswahl an wirklich guter Musik berieseln lassen. Dabei kann man dem Podcast in diesem Fall ganz eindeutig kein Genre zuordnen. Gespielt wird, was den beiden Hosts eben gefällt. Das ist meist Alternative oder Indie Rock, kann aber auch das ein oder andere Mal in Richtung Metal oder Nu Metal, Pop und Punk abdriften.

Der Podcast selbst ist im Grunde wie eine Radioshow aufgebaut. Es gibt überwiegend Musik mit dem ein oder anderen Kommentar dazwischen. Das ist bisweilen sehr witzig, zumindest aber immer musikalisch hoch interessant. Selbst wenn  mir in einzelnen Shows die Songs mal nicht so gefallen haben, der Podcast ist einfach gut.

Die einzelnen “Sendungen” dauern meistens so um die 45 Minuten und erscheinen dabei in etwa alle 2 bis 4 Wochen. Zu jeder Veröffentlichung gibts außerdem eine Playlist auf der dazugehörigen Webseite.

Für alle Podcast-Hörer ist der Radio Free Brooklyn Podcast mit Sicherheit einen Ausflug wert. Viel Spaß beim Reinhören.

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Podcasts | IndieFeed

Podcasts - Indiefeed

Das Suchen und Finden neuer Bands war früher immer ein sehr schwieriges Geschäft. Ein paar Bands lernte man durch Freunde kenne, andere widerum fand man auf gut Glück im Platten-/CD-Laden. Heute hat sich dieser Prozeß sehr stark verändert. Dank MySpace und dem www sind die Möglichkeiten quasi unbegrenzt und die Auswahl unüberschaubar. Gut, wenn es da jemanden gibt, der einem beim Vorsortieren helfen kann.

Und genau das ist es, was die Jungs und Mädels von Indiefeed.com machen. Der Indiefeed Podcast lässt sich wie gewohnt in iTunes abonnieren und kostet natürlich nichts. Wodurch sich dieser Podcast jedoch zu den meisten unterscheidet ist, dass hier immer einzelne Songs angeboten werden. So erscheint mehrmals die Woche das vertraute blaue Pünktchen vor dem Feed und zeigt an, dass mal wieder ein neuer Künstler den Weg in mein iTunes gefunden hat.

Das gute daran ist, dass Indiefeed dabei nach Geschmacksrichtungen sortiert. Ich selbst habe beispielsweise den Alternative-/Modern Rock Feed, den Indie-Pop Feed und den Blues-Feed abonniert. Außerdem zu haben wären da noch: Electronica, Hip-Hop und Performance Poetry – wems gefällt.

Was mir an Indiefeed besonders zusagt ist die Tatsache, dass jeweils ein Song von einer Band vorgestellt wird. Gefällt dieser einem einmal nicht so recht, kann man ihn eben auslassen. Außerdem lassen sich dank immer gleicher Benennungsschemata auch auf sehr einfache und effektive Weise Smart-Playlists erstellen, wodurch man die Podcasts auch sehr gut mehrfach hören kann. Im Vergleich zum Bands Under The Radar Podcast ein echter Vorteil.

Um euch mal einen Überblick zu geben, ein paar aktuelle Titel aus den Indiefeeds:

Alternative-/Modern Rock

You Say Party! We Say Die! – Like I Give A Care

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Flamingo Crash – (Vamp at the) Wax Party

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Indie Pop

The Cape May – Spring Fight To The Land Of Fire

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Southeast Engine – Photos of Nothing

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Ich kann nur empfehlen, dass ihr euch den Feed selbst mal abonniert und ein paar Wochen ausprobiert. Ich bin begeistert, denn die Auswahl ist sehr häufig wirklich interessant und teilweise auch sehr gut.

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Podcasts | Bands Under The Radar

Bands under the RadarDas Medium des Podcasts ist für mich immer noch ziemliches Neuland. Bisher habe ich nur einen einzigen Podcast abonniert, wenn man mal von meinem amüsanten Ausflug zum Videopodcasts unserer Bundeskanzlerin absieht.

Der Podcast den ich meine heißt Bands Under The Radar, und der lohnt sich wirklich. Betrieben wird er von Kami Kay. Nach eigenen Angaben auf ihrer MySpace Seite jugendliche 102 Jahre alt und dennoch hübsch anzusehen 😉 .

Die nette Dame scheint für den Viper Room Konzerte zu veranstalten und kommt so mit unzähligen Bands in Kontakt, die – zumindest für Europäer – meist eher unbekannt sind. Die besten dieser Bands haben die Ehre mit ein oder zwei Songs in ihrem Podcast gespielt zu werden. Continue reading

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