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	<title>Soundtrack of my Life &#187; Indie Pop</title>
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		<title>For your Interest &#124; Passion Pit covern TSPs Tonight, Tonight</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 06:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjEurope</dc:creator>
				<category><![CDATA[For Your Interest]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil gebloggt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts weltbewegendes und dennoch eine Meldung wert: Passion Pit haben Tonight, Tonight von den Smashing Pumpkins gecovert. Das Ergebnis kann sich durchaus hören lassen; und zwar wörtlich gemeint, denn der Track ist frei im Internet abrufbar. Viel Spaß beim reinhören also. Zum Song]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nichts weltbewegendes und dennoch eine Meldung wert: Passion Pit haben Tonight, Tonight von den Smashing Pumpkins gecovert. Das Ergebnis kann sich durchaus hören lassen; und zwar wörtlich gemeint, denn der Track ist frei im Internet abrufbar.<br />
Viel Spaß beim reinhören also.</p>
<p><a href="http://pmatunes.com/wp/uploads/2010/06/tonight-tonight.mp3" target="_blank">Zum Song</a></p>
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		<title>You Asked For It &#124; Velveteen &#8211; 27</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjEurope</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Velveteen]]></category>
		<category><![CDATA[You Asked For It]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es deutsche Acts erschreckend oft nicht hinbekommen gute deutsche Musik zu machen, gibt es dennoch gute Musik aus deutschen Landen, auch wenn die deutsche Sprache dabei auf der Strecke bleibt. Nicht, dass das bei der Auswahl von guter Musik grundsätzlich eine Rolle spielen würde, aber ein bißchen stolz ist man ja doch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 10px solid black; margin: 10px;" title="Velveteen - 27" src="http://retrozension.de/images/velveteen_04.jpg" alt="" width="175" height="175" />Auch wenn es deutsche Acts erschreckend oft nicht hinbekommen gute deutsche Musik zu machen, gibt es dennoch gute Musik aus deutschen Landen, auch wenn die deutsche Sprache dabei auf der Strecke bleibt. Nicht, dass das bei der Auswahl von guter Musik grundsätzlich eine Rolle spielen würde, aber ein bißchen stolz ist man ja doch auf jeden guten Act aus der Heimat. <strong>Velveteen</strong> sind so ein Act.</p>
<p>Zugegeben, bisher komplett an mir vorüber gegangen, veröffentlichen die vier Frankfurter am Freitag ihr viertes Studioalbum, das auf den simplen Titel <strong>27</strong> hört. Elf Songs gibt es zu bestaunen, geniessen und verschlingen. Hervorstechendes Element auf <strong>27</strong> sind neben der undurchdringlichen Gitarrenschrammelwand die elektronischen Beats. Beides zusammen verleiht dem Album eine spannende Mischung aus Rockleben und der Sterilität von Krankenhausfluren.</p>
<p>Ok zugegeben, der Vergleich hinkt vorne wie hinten, aber das macht nichts, aber dennoch ist die Spannung zwischen den Hintergrund stiftenten Gitarrenspuren und den etwas vordergründig eingemischten Beatspuren den besonderen Sound der Frankfurter aus. Dazu wird der Gesang von <strong>Carsten Schrauff</strong> geschichtet, der irgendwie entrückt und doch sehr vertraut rüberkommt. Eine wirklich gut inszenierte Klanglandschaft, die irgendwoin den Weiten des Indiepop zu verorten ist.</p>
<p>Trotz durchdringendem Gitarrentsunami von bis zu 20 Spuren in einem Song kann man <strong>27</strong> aber nicht als Rock-album bezeichnen. Nicht mal als das, was man im allgemeinen als harte oder brutale Musik bezeichnet. Das Album ist vielmehr geprägt von einer teilweise fast befremdlich wirkenden Beherrschtheit. Als Freund rockiger Gitarrenbretter ist mir das manchmal ein wenig zu brav; da denkt man sich, dass <strong>Velveteen</strong> gut daran tun würden, die aufgebaute Energie irgendwann in echter Rockmanier zu entladen. Dazu kommt es aber nicht, und das ist die größte Schwäche des Albums und zugleich die große Stärke. Würden <strong>Velveteen</strong> in den echten Rock driften, wäre das Album vielleicht ein wenig vertrauter und leichter zugänglich, hätte aber auch nicht diese schöne Sturheit und &#8211; im besten Sinne gemeint &#8211; Eigenartigkeit.</p>
<p>So macht sich auf<strong> 27</strong> eine wundervoll entspannte Zufriedenheit breit. Hat man gerade Hummeln im Hintern, kann einem das Album im schlimmsten Fall geradezu aufregen. Im besten Fall geht man hingegen in der Ruhe auf und fängt selbst an, sich der chilligen Atmosphäre hinzugeben. So ist <strong>27</strong> kein Album für jeden Tag und jede Stimmungslage, hat man aber den richtigen Tag und die richtige Stimmung gefunden, dann ist es geradzu großartig.</p>
<p>Zeit für ein Fazit: <strong>Velveteens 27</strong> ist ein spannendes Album, das einiges anders macht als man es erwartet und gerade dadurch aneckt und gefällt. Indiepop, nicht nur mit Herz sondern auch mit Hirn gemacht ohne dabei verkopft zu werden. Vielleicht kein Album für Jedermann, aber erfreulich hohe Qualität aus deutschen Landen.</p>
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		<title>You Asked For It &#124; The Ninja Stars &#8211; The Spirograph Heroes</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 21:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjEurope</dc:creator>
				<category><![CDATA[Electronica]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[The Ninja Stars]]></category>
		<category><![CDATA[You Asked For It]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine nette Email erreichte mich vor ein paar Tagen aus Dänemark: Hi! We are the NiNjA StARS, a Danish duo. We have just finished our debut EP. It is called The Spirograph Heroes. U can listen to it (and download it for free at bandbase!) in its entirity on Myspace. We have been exploring the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 10px solid black; margin: 10px;" title="The Ninja Stars - Spirograph Heroes" src="http://retrozension.de/images/theninjastars_EP.jpg" alt="" width="175" height="175" />Eine nette Email erreichte mich vor ein paar Tagen aus Dänemark:</p>
<blockquote><p>Hi!  We are <strong>the NiNjA StARS</strong>, a Danish duo. We have just finished our debut  EP. It is called<strong> The Spirograph Heroes</strong>. U can listen to it (and download  it for free at bandbase!) in its entirity on Myspace. We have been  exploring the delights of cheap keyboards, distorted percussion + vox,  no reverb &amp; no compressors this time. We haven&#8217;t got a clue where  we&#8217;re going the next time. We arranged, recorded and produced everything  in 2 days, putting much effort into catching the restless energy of  being spontaneous. We sure had fun. Hope you&#8217;ll enjoy &amp; feel free to  post the songs, or if you wish, the whole EP for free download on your  blog!</p></blockquote>
<p>Um ganz ehrlich zu sein, fast könnte man nicht mehr dazu schreiben und sagen, als es das Duo der <strong>Ninja Stars</strong> (man verzeihe mir, dass ich die Groß-/Kleinschreibeakrobatik im Namen missachte) schon selbst getan hat.</p>
<p>Vier Songs hat die Bands auf ihre Debut EP gepackt, und die sind wahrlich nicht wirklich in eine Schublade zu packen. Das kann nur schief gehen. Mein erster Eindruck beim Song <strong>Kick out my Teeth</strong> war irgendetwas zwischen <em>Nine Inch Nails</em> treffen ihre bösen Zwillinge und nehmen sich dabei nicht ernst. Das ist nicht hilfreich, aber ich habe ja nie behauptet, dass es hilfreich werden würde. Tatsächlich ist der Opener<strong> Kick out my Teeth</strong> sogar ein kleiner Geniestreich á la<em> Ryan Holiday</em>. Klingt von vorne bis hinten total billig aber doch so strotzend von Kreativität und coolen Einfällen, dass ich mit meiner Liebe zu skuriller Musik nicht wiederstehen kann.</p>
<p><strong>The Spirograph Heroes</strong> (der Song) kann da leider nicht mithalten. Hier fehlt mir ein bißchen die humorige Idee, die ordentliche Melodie und die Abwechslung.</p>
<p>Besser wirds wieder mit <strong>Dumping Me, Dumping You</strong>. Hier kommen auch wieder die bösen <em>NiN</em>-Zwillinge dazu und machen Musik aus der Hölle. Sicherlich nichts was man laufen lassen sollte wenn man gerade romantische Stimmung erzeugen will, aber irgendwie machts trotzdem Laune. Und schnell vorbei ist es auch.</p>
<p>Die letzte Nummer <strong>Everyone Goes</strong> könnte dann fast von <em>Mugison</em> sein, und das kann man nur als Riesenkompliment sehen. Schräg, ruhig, melancholisch und verzaubernd schön. So darf/muss experimentelle Musik sein.</p>
<p><strong>The Ninja Stars</strong> sind wohl eher keine Shooting Stars von morgen, aber für einen kleinen Ausflug zwischendurch ist die Musik wirklich mal was anderes und zeugt von viel Kreativität und Potenzial. Vielleicht, oder eher hoffentlich, folgt ja irgendwann mal ein Album. Das könnte spannend werden. Freunde skuriller Indiemusik sollten auf jeden Fall mal einen Abstecher zur<a title="The Ninja Stars @ MySpace" href="http://www.myspace.com/theninjastars" target="_blank"> MySpace-Seite</a> wagen, da kann man die komplette EP anhören. Wer sie gleich ganz sein eigen nennen möchte kann sich das Werk auch auf<a title="The Ninja Stars @ Bandbase.com" href="http://www.bandbase.com/theNiNjAStARS" target="_blank"> Bandbase.com</a> legal herunterladen.</p>
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		<title>Recently Released &#124; I might be Wrong &#8211; Circle the Yes</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 19:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjEurope</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Popkiller]]></category>
		<category><![CDATA[Recently Released]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss mich wiederholen, denn der Popkiller hat mir wieder einmal Einblick in eine neue CD geschenkt, die mit Sicherheit zu den besten Releases dieses Herbstes gehören wird. Dabei würde man dem Album nicht gerecht, wenn man es ausschließlich als Herbstalbum bezeichnete. Die Berliner Combo I might be Wrong war mir bislang gänzlich unbekannt. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px; border: 10px solid black;" title="I might be Wrong - Circle the Yes" src="http://retrozension.de/images/imightbewrong_02.jpg" alt="" width="175" height="175" />Ich muss mich wiederholen, denn der <strong>Popkiller</strong> hat mir wieder einmal Einblick in eine neue CD geschenkt, die mit Sicherheit zu den besten Releases dieses Herbstes gehören wird. Dabei würde man dem Album nicht gerecht, wenn man es ausschließlich als Herbstalbum bezeichnete.</p>
<p>Die Berliner Combo<strong> I might be Wrong</strong> war mir bislang gänzlich unbekannt. Am 25 September erschien deren zweites Album<strong> Circle the Yes</strong> und seit gestern habe auch ich es auf den Ohren. Die Rezension für den <strong>Popkiller</strong> habe ich gerade geschrieben, und sie ist mir erfreulich leicht gefallen, denn die Musik spricht hier für sich. <strong>I might be Wrong</strong> kreieren einen Sound, der mich immer mal wieder an <em>Radiohead</em> erinnert, der aber keinesfalls mit <em>Radiohead</em> gleichzusetzen ist. Hier ist die Musik strukturell etwas einfacher gestrickt, was aber keineswegs negativ zu verstehen ist. Man kann hier eher davon ausgehen, dass das die Zugänglichkeit erhöht. Mit <em>Radioheads</em> wirklich genialem <em>In Rainbows</em> hatten ja doch einige Leute erhebliche Probleme.</p>
<p><strong>I might be Wrong</strong> (ob es wohl Zufall ist, dass <em>Radiohead</em> einen gleichnamigen Song haben?) überraschen mich persönlich auch dadurch, dass hier eine Frontfrau am Mikrofon ihren Dienst verrichtet. Was daran verwunderlich ist? Nun, in erster Linie, dass es mir trotzdem, oder vielleicht sogar gerade deshalb wirklich gut gefällt. Die Stimme fügt sich wunderbar in den Gesamtsound ein, wirkt nie aufdringlich oder enervierend und verleiht mit dem mal eher alten, mal glockenhellen Klang wie ein gekonnt gesetzter Gegenpunkt zur sehr detailiert komponierten musikalischen Begleitung.</p>
<p>Die Stimmung lässt sich mit angenehmer Melancholie beschreiben, der immer aber auch ein Quäntchen Hoffnung inne zu wohnen scheint. Damit entsteht eine fantastische Spannung, die sich wie ein roter Faden durch die zehn Songs zieht. Auch die Ergänzung der Klangwelten durch dezent gesetzte elektronische Elemente steuert diesem Eindruck einiges bei. So entsteht insgesamt ein Longplayer, der eine durchgehende Atmosphäre aufzubauen versteht. Die Produktion versteht es, dies alles gekonnt in Szene zu setzen. So ist <strong>Circle the Ye</strong><strong>s</strong> insgesamt ein Album, dass sich mit sehr viel Atmosphäre wunderbar in den Herbst einfügt, dass aber sicher mehr zu bieten hat, als nur Soundtrack für neblige Herbsttage zu sein. Reinhören! Zum Beispiel auf <a href="http://myspace.com/youmightbewrong" target="_blank">MySpace</a>. Es lohnt sich. Irrtum ausgeschlossen.</p>
<p><img class="alignnone" title="Sehr schön!" src="http://retrozension.de/images/rating_4star.jpg" alt="" width="420" height="14" /></p>
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