Flip-Book | Soundgarden – Beyond the Wheel

Es steht ja noch die Reunion des Jahres aus, oder besser gesagt: Es steht noch aus, was wirklich Neues von Soundgarden zu hören. Zuletzt gaben sich die “Jungs” zumindest die Ehre mal wieder Live auf der Bühne zu stehen. Davon kommt auch dieser offizielle Mitschnitt des Klassikers Beyond the Wheel. Viel Spaß!

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Recently Released | Portugal. The Man – American Ghetto

Endlich komme ich mal wieder dazu ein wenig zu bloggen. Und es gibt auch tatsächlich noch etwas zu berichten. Portugal. The Man haben schließlich ihr neues Studioalbum American Ghetto herausgebracht.

American Ghetto macht vieles anders als bisherige Portugal. The Man-Alben. Noch kein Album bisher hat soviel Wert auf eine ausgefeilte Produktion gelegt. Auch war kein Album bisher so angereichert mit Keyboard- und Synthiesounds.

Das merkt man noch nicht unbedingt beim Opener The Dead Dog. Dieser klingt zwar auch schon stark produktionslastig, ist aber immerhin noch ein klarer midtempo Rocksong. Das darauffolgende Break ist tatsächlich nichts mehr als ein Übergang zwischen  dem Opener und dem folgenden 60 Years. Das wird getragen von dem mittlerweile so unverwechselbaren Groove, der Portugal. The Man so eigen ist. Der Song ist ungewohnt percussionlastig. Die Gitarren werden fast nur zur Ausschmückung genutzt.

Für Portugal. The Man, deren Musik sich bislang meist durch experimentelle Elemente auszeichnete, klingt das zunächst sehr ungewöhnlich. Es macht aber Sinn, denn die Band experimentiert auch auf American Ghetto. Allerdings ist das Mittel des Experiments der Mainstream. Portugal machen Popmusik mit ihren Regeln. Im Ergebnis sind das wirklich gute Songs, die zu keinem Zeitpunkt schlecht oder unpassend klingen.

Das gute daran ist, dass Portugal nun soundmäßig mehr Freiheiten haben. So wechseln auch die Gitarrensounds durch verschiedene Genres, schreien mal wie in All my People, sind butterweich wie in Some Men, schneidig wie in 1000 Years oder funkig wie in The Pushers Party. So kann die Band sich hier einmal ganz neu ausleben, und das tut gut. Besonders beeindruckend finde ich den letzten Song des Albums, When the War ends. Das ist eine so astreine Popnummer, dass man sich tatsächlich fragen möchte, ob das noch Portugal. The Man sind. Aber es lässt sich nicht leugnen dass sie es sind und gerade das finde ich so erstaunlich und erfreulich, dass ich immer mehr Respekt vor der Leistung der Band habe.

Negativ erscheint, dass zwar alles Songs wirklich gut sind, aber selbst nach mittlerweile fast 50 Durchläufen kann ich kaum sagen, welcher Song wirklich grandios ist. Insgesamt scheint ein wenig Ecke zu fehlen, an der man sich festhalten kann, und das ist für mich ein Novum bei einem Portugal. The Man Album. Allerdings sollte man dieses Manko ins rechte Licht rücken, denn gravierend ist dieser Kritikpunkt wahrlich nicht. American Ghetto ist ein wirklich gutes und vielseitiges Album, dass die schon beachtliche Diskographie der Band würdig erweitert. Die typischen Elemente sind auch auf teils fremdem Genreterrain erkennbar und besonders der Groove der Band ist in jedem Song stärker erkennbar, als es dies bisher der Fall war. Für jeden Fan der Band ein unbedingtes Muss, für alle anderen eine dringende Empfehlung.

Besonders freue ich mich darauf, wenn Portugal zu diesem Album in Deutschland touren. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie dieses Album live umgesetzt wird und bin mir sicher, dass es dabei wieder einmal eine neue Dimension hinzugewinnt.

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Retrozension | Stone Temple Pilots – Shangri-La Dee Da

Nachdem dieses Jahr sich anschickt wenigstens zwei spektakuläre Reunions wahr werden zu lassen, nutze ich die Gelegenheit einer dieser Bands mal wieder zu huldigen.

Die größere Überraschung in der Reunion-ankündigung sind für mich die Stone Temple Pilots, die nun für den 25. Mai ihr Amerika-Release des selbstbetitelten sechsten Studioalbums angekündigt haben. Nachdem sich die Band ja in den letzten Jahren ihres Bestehens immer wieder in die Haare gekommen war weil Frontmann Scott Weiland es einfach nicht hinbekam die Finger von Drogen zu lassen, hätte ich eine Reunion insgesamt eher nicht erwartet. Im letzten Jahr straften die Pilots meine Einschätzung dann Lügen und reformierten sich für ein paar Live-Auftritte. Es folgt nun also die logische Konsequenz: Ein neues Studioalbum. Nach Aussagen der Band über weite Strecken getrennt voneinander aufgenommen was zwar verhindert, dass man sich wieder gegenseitig die Haare rauft, was aber auch nicht gerade als sehr positive Prognose für die weitere Zukunft und Eintracht der Band herhalten kann.

Das letze Studioalbum der Stone Temple Pilots erschien mit Shangri-La Dee Da bereits Mitte 2001 und bot damit zum vorerst letzen Mal den sehr prägnanten Power-Rock, der die Band so einzigartig gemacht hatte. Dreizehn Songs präsentierten die Pilots auf ihrem letzten Album und diese waren von einer seltsam düsteren, sehr dichten Atmosphäre geprägt. Obwohl textlich immer wieder um positive Botschaften bemüht, sprach die Musik hier insgesamt eine andere Sprache. Zwar kann man dem Album nicht vorwerfen, sich in Melancholie zu ergießen, dennoch hat der Sound insgesamthäufig fast etwas bedrohliches.

Vorbei sind die Zeiten á la Tiny Music … in denen Jazz-Einflüsse und Psychedelic den Stil der STP ins Experimentelle beeinflussten. Shangri-la Dee Da konzentriert sich auf Gitarrenwände, starke Vocals und hämmernde Drums. Das ist bisweilen tatsächlich genial, war aber zu Anfang für mich setsam gewöhnungsbedürftig. Irgendwie klang das fremd, obwohl es zu jeder Sekunde des Albums unverwechselbar nach den Stone Temple Pilots klingt.

Shangri-la Dee Da bietet wirklich viele sehr gute Songs. Mein persönlicher Favorit ist Bi-polar Bear, das sehr dynamisch ist und die Stimmung des Albums am besten auf den Punkt bringt. Der Song Hollywood Bitch, die zweite Singleauskopplung nach Days of the Week ist hingegen fast poppig, geradezu anstrengend, geht aber mit der Zeit auch richtig gut ins Ohr. Ich weiß nicht, wen Scott Weiland da eigentlich besingt, sich das ganze als Anti-Hymne auf Courtney Love vorzustellen, passt ziemlich gut.

Auch wundervoll: A Song for Sleeping, ein Begrüßungssong für den damals Neugeborenen Sohn von Scott Weiland und das positivste Stück auf dem ganzen Album, dass aber interessanterweise auch die Angst vor einem erneuten Drogenrückfall musikalisch mitverpackt hat. Musik, die aus der Seele spricht. So muss das sein.

Shangri-La Dee Da leistet sich über die gesamte Spielzeit keine Patzer und ist so ein Album auf dem typischen Stone Temple Pilots Niveau. In meiner Einschätzung eines der drei besten Alben der Band, zusammen mit Purple und Tiny Music. Leider schaffte es die Band trotz dieser guten Arbeit nicht, sich wieder zusammenzufinden und löste sich ob der Exzesse und Entziehungen des Sängers Scott Weiland schließlich auf. Lediglich ein Best-Of erblickte noch das Licht der Welt. Die einzelnen Bandmitglieder begaben sich in dieverse Solo-Projekte, wovon ungerechter- aber nicht ungerechtfertigterweise nur die Supergroup von Scott Weiland unter dem Namen Velvet Revolver wirklich einschlug.

Shangri-La Dee Da bleibt in jedem Fall stehen als genial-brachiales Rockalbum, als eines meiner Lieblingsalben aus dem Alternative-Grunge-Rock Bereich. Deshalb gibts auch volle Punktzahl.

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Retrozension | Bush – Golden State

Zeit mal wieder ins Plattenregal (ok, ich gebs zu, es sind nur CDs) zu greifen und einen alten Schinken anzuhören. Bushs Golden State erschien Ende 2001 und markierte das Ende der Band, dass trotz einer Comeback-Ankündigung 2008 meines Wissens bis heute Stand der Dinge ist.

Golden State darf man tatsächlich einen alten Schinken nennen. Das Album klingt mittlerweile schon deutlich angestaubt. Der Sound ist/war typisch für Bush, allerdings ist das Album wenig aufregend. Vor allem nach dem doch relativ experimentierfreudigen The Science of Things verblaßt Golden State deutlich.

Das bedeutet jetzt nicht, dass das Album grundsätzlich als schlecht zu bezeichnen wäre. Es macht sich eher der Eindruck breit, dass die Band einfach unmotiviert war und daher beim Songwriting nicht mehr die Zeit investiert hatte, die notwendig gewesen wäre. So wurde das Album auch kommerziell kein großer Erfolg und die Auflösung der Band folgte auf dem Fuße.

Eigentlich birgt das Album aber durchaus gute Rocknummern. Da wären The People That We Love, Hurricane oder Reasons, die alle zeigen, dass die Band wirklich für gute Grunge-/bzw. Alternativerocknummern stand. Auch wirklich gute ruhige Stücke finden sich mit Inflatable und Out of this World.

Allerdings passte das Album irgendwie nicht mehr so richtig in das neue Jahrzehnt. Zu jammerfreudig, zu wenig Fortschritt im Klang. Die Band hatte ihren Zenit hier schon überschritten. Hier hätte sich die Band wohl eher ein Stück weit neu erfinden müssen. Das hat sie leider verpasst. Die Bandmitglieder trennten sich 2002 auch nicht gerade in enger Freundschaft, was sicher auch am Riesenego von Frontmann Gavin Rossdale lag.

So bleibt Golden State vor allem als Marker des Endes der Band in Erinnerung. Trotzdem ist Golden State ein insgesamt gutes Album gewesen. Leider kam es ein paar Jahre zu spät auf den Markt.

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Recently Released | The Constellation Branch – The dream Life, the real Life, the empty Glass …

Self-Releases gibt es ja seit spätestens der Erfindung von MySpace und den ersten Erfolgsgeschichten á la Arctic Monkeys mindestens wie Sand am Meer. Wer ehrlich mit sich ist muss zugeben, dass das meiste davon eigentlich eher Schund denn gute Musik ist. Umso erfreulicher, wenn man dann doch mal wieder auf eine echte Perle aufmerksam wird.

So geschehen im Fall von The Constellation Branch. Nicorola.de brachte anfang Dezember einen eher unscheinbaren Post zum Debut von The Constellation Branch heraus, das bereits Anfang 2009 durch die Band veröffentlicht wurde. Der Artikel lies mich zumindest so neugierig zurück, dass ich mir auch sogleich das Album herunterlud und reinhörte. Seitdem erinnert mich die freundliche RTM-Kuh quasi täglich daran, dass ich eine Rezension zu diesem wirklich imposanten Release verfassen will. Jetzt da meine Blogpause vorbei ist komme ich endlich dazu.

The dream Life, the real Life, the empty Glass … darf ruhig und allen Ernstes als echtes Alternative-Konzeptalbum beworben werden. Dabei schaffen The Constellation Branch einen unwahrscheinlich dichten Sound, der ein wenig an Radiohead auf einem Heavy-Trip erinnert. TCB rocken gewaltig und kommen dabei dank sehr präzisem Schlagzeugspiel auch immer mal wieder in die Nähe von (hörbarem) Metal, sind aber doch insgesamt klar als Alternativegruppe einzuordnen.

Spannend macht das Album, dass das Prädikat self-produced Self-Release hier nicht bedeutet, dass man auf gute Produktionseinfälle verzichten müsste. Im Gegenteil versuchen The Constellation Branch hier auf oberstem Niveau mitzuhalten und schaffen das  auch. Hier und da merkt man vielleicht, dass der Sound etwas Tiefe vermissen lässt, aber das habe ich ehrlich gesagt bei manchen Labelreleases schon deutlich gravierender gehört.

Die Musik selbst ist abwechslungsreich, kreativ, originell und spannend geschrieben und inszeniert. Anfangs fielen mir noch jede Menge Assoziationen zu anderen Bands ein, mittlerweile muss ich eindeutig sagen, dass die Band einen sehr guten eigenen Stil repräsentiert, der vorwiegend durch die gesangliche Leistung und ein bißchen durch vereinzelte Gitarrenparts dezent an Radiohead erinnert. The Constellation Branch rocken aber deutlich verzerrter, etwas weniger verquer und mit einer anderen Agenda. Die Musik sprüht jetzt zwar auch nicht unbedingt vor Lebensfreude, ist aber doch deutlich lebensbejahender als alles, was Radiohead bislang herausgebracht haben.

Dadurch, dass das Album als Konzeptalbum angelegt ist findet man die klassischen Werkzeuge eines solchen vor: wiederkehrende Motive, ein Song in mehreren Sätzen und textliche Kontinuität. Das alles zusammen hinterlässt den erfreulichen Eindruck, ein Werk aus einem Guss zu hören und macht wirklich von vorne bis (fast) ganz hinten außerordentlich Laune. Nur der Hidden-Track hätte (wie eigentlich immer) nicht sein müssen. Der Gag des Hidden Tracks sollte mittlerweile ja eigentlich abgelutscht sein, aber irgendwie meinen die Künstler offenbar immer noch, dass die Hörer sich darüber freuen ein Album nicht per Repeat genießen zu können.

Alles in allem leisten The Constellation Branch aber etwas, von dem man gar nicht genug haben kann. Ein hervorragendes Album, verfügbar gemacht zum Nulltarif. Das Konzept scheint aufgegangen zu sein, der Tourkalender ist voll, unter anderem mit Terminen bei SXSW, dem Mega-Indie Festival in Austin, Texas.

Mein Vorschlag: Rüber zu MySpace, Reinhören (z.B. Re-Creation in Sleep), Runterladen (legal!), Abrocken (amtlich). The dream Life, the real Life, the empty Glass ist deutlich mehr als nur ein achtbares Debut. Das Album gehört für mich zu den positivsten Eindrücken aus 2009 und es muss das Prädikat Self-Release nicht als Entschuldigung mit sich herum tragen. Vielmehr müsste das ein oder andere Label-Release aus 2009 den Vergleich fürchten. The Constellation Branch spielen nämlich ganz oben mit.

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You Asked For It | My Glorious – Home is where the Heart Breaks

Eine weitere freundliche und sehr gut passende Anfrage zu einer Rezension erreichte mich von der Band My Glorious aus Wien. Mit Home is where the Heart breaks legen die drei Österreicher gerade ihr erstes Studioalbum vor, nachdem Sie offenbar – von mir allerdings unbemerkt – mit ihrer EP Leper bereits den ein oder anderen Achtungserfolg auch schon in Übersee feiern konnten. Gerne habe ich mich bereit erklärt, mir das neue Album anzuhören und meinen Senf dazu zu geben, und ich darf schonmal vorwegnehmen, dass ich es nicht bereut habe.

Anfangs ging mir das zugegebenermaßen anders. Der erste Durchlauf lies mich zweifeln, ob ich hier einen Bezug zum Album finden würde, auf dessen Basis sich eine vernünftige und faire Rezension schreiben lassen würde. Zwar gefiel mir der Opener Love Extender gleich im ersten Anlauf, mit den nachfolgenden Songs hatte ich aber so meine Mühe. Das darf zum Teil daran gelegen haben, dass ich das Album zunächst im Auto hörte. Zum Teil aber sicher auch daran, dass die ein oder andere Melodie für meine Ohren zunächst etwas wahllos klang.

Mittlerweile habe ich das Album aber mehrfach laufen lassen und ich finde das Albumsdebut von My Glorious wirklich ordentlich. Denn hier wird hier ehrlich und sauber gerockt. Kein weichgespielter Poprock, kein ausschließlich in Melancholie verfallener Alternativerock, der nicht in Fahrt kommt. Nein, My Glorious drehen gerne mal auf und klingen dabei hier und da ein ganz feines bißchen wie bekannte Größen aus dem Genre des Alternative und damit überwiegend gut.

Die Top-Songs dabei sind für mich beispielsweise das bereits erwähnte sehr rockige Love Extender, das sehr schöne und ruhige Horse und das sich langsam aufbauende Use Me, das, wenn es letzlich losbricht erschreckend nah an Audioslave ist, zumindest was die Instrumentenleistung betrifft. Als Schwachpunkt sehe ich den Song Atmosphere. Der klingt etwas uninspiriert und auch scheint mir der Sänger hier etwas jenseits der Grenze dessen zu sein, was die Stimme leisten kann. Dafür überrascht das anschließende und fast schon nach Prog-Rock klingende It’s love when wieder positiv.

Es ist also nicht alles gut am Album, aber erfreulicherweise glaube ich, dass das insgesamt weniger an My Glorious liegt als an der Produktion. Leider habe ich auf dem ganzen Album das Gefühl, dass die Songs unnötig dumpf klingen. Das ist nicht so tragisch als dass man sich das Album nicht anhören könnte, aber im Vergleich zu anderen CDs fällt doch irgendwie auf, dass hier irgendetwas klanglich nicht stimmt. Ansonsten gibt es auch das ein oder andere Effektexperiment in Gesang und Schlagzeug, dass ich persönlich für einen Fehler halte. Es drängt sich auch sonst permanent das Gefühl auf, dass mit etwas mehr Führung in der Produktion viel mehr aus den wirklich gut geschrieben Songs rauszuholen gewesen wäre. Das haben My Glorious, oder genauer gesagt der Tonmeister leider nicht ausgeschöpft. Das ist insofern wirklich schade, weil ich die Songs potenziell für sehr stark halte und mir gerade die sehr rockige Gesamtausrichtung ziemlich gut gefällt.

Insgesamt aber darf man Home is where the Heart breaks nicht nur überzeugten Förderern von Bands aus dem deutschen Sprachraum ans Herz legen. Wem der Sinn nach ehrlichem Alternativerock steht, der kann bei My Glorious durchaus fündig werden. Die Band hat deutlich Potenzial. Da kann man auch mal über Produktionsmängel und -versäumnisse hinweghören.

Das Album von My Glorious ist seit Freitag den 05. Februar 2010 erhältlich.

P.S.: Vielleicht liegt das auch an mir, aber Albencover mit einem Herz sehen irgendwie auch alle gleich aus …

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