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	<title>Soundtrack of my Life &#187; Green Day</title>
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		<title>Recently Released &#124; Green Day &#8211; 21st Century Breakdown</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 17:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjEurope</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green Day]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie haben es wieder getan, schon zum achten Mal um hier mal mitzuzählen. Green Day waren mal wieder kreativ und legen nach ihrem Überraschungserfolg American Idiot nach. Das ist kein einfacher Release für die Band. Nach dem Megaerfolg von Dookie verschwand die Band fast schon wieder komplett in der Senke, hatte zumindest hierzulande keinen wirklichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="border: 10px solid black; margin: 10px;" title="Green Day - 21st Century Breakdown" src="http://retrozension.de/images/green day_08.jpg" alt="" width="175" height="175" />Sie haben es wieder getan, schon zum achten Mal um hier mal mitzuzählen. <strong>Green Day</strong> waren mal wieder kreativ und legen nach ihrem Überraschungserfolg <strong>American Idiot</strong> nach. Das ist kein einfacher Release für die Band. Nach dem Megaerfolg von <strong>Dookie</strong> verschwand die Band fast schon wieder komplett in der Senke, hatte zumindest hierzulande keinen wirklichen kommerziellen Erfolg, mal von der Single <strong>Time of Your Life (Good Riddance)</strong> vom Album <strong>Nimrod</strong> abgesehen.</p>
<p>Mit dem Erscheinen von <strong>American Idiot</strong> war <strong>Green Day</strong> wieder da. Das Album war ein kompletter Erfolg und strotzte nur so vor Kraft und Wut und wurde vor allem deshalb eindlich wieder ein Volltreffer. Besonders die stringente Konzeption hinter dem Album erreichte auch bei großen Zweiflern sehr gute Kritiken und schaffte für <strong>Green Day </strong>einen Ausweg aus der Schaffenskrise.</p>
<p>So gesehen stehen die drei Jungs aus Kalifornien mit <strong>21st Century Breakdown</strong> mächtig unter Druck. Zum Einen müssen sie versuchen, nicht wieder in der Belanglosigkeit zu verschwinden und den Erfolg von <strong>American Idiot</strong> zumindest wieder bestätigen, zum Anderen müssen sie aber auch aufpassen, nicht einfach einen Klon von <strong>American Idiot</strong> aufzusetzen. Nun, an letzterem scheinen <strong>Green Day</strong> auf den ersten Blick zu scheitern: Wieder einmal ist das Album als Konzeptalbum beworben, es gibt wieder ein durchgängiges Thema und schon der Albumtitel klingt massiv nach Gesellschaftskritik. Auf die Thematik will ich aber nicht weiter eingehen, denn hier soll jedem der eigene Interpretationsspielraum offen bleiben.</p>
<p>Also auf zur Musik: Zugegeben, ich war nach dem ersten Durchlauf enttäuscht. <strong>21st Century Breakdown</strong> klingt wesentlich ausgeglichener als sein Vorgänger. Keine Spur von ausufernder Wut, nicht dieses durchgehend hohe Tempo, das mir auf <strong>American Idiot</strong> besonders gefallen hatte und auch sonst keine klanglichen Ausbrüche aus dem <strong>Green Day</strong> Universum. Das hinterlässt zunächst den schalen Eindruck eines sehr berechnenden Songwritings mit der Maßgabe wenig Risiko, viel Erfolg. Mit der Zeit und der Anzahl der Durchläufe erlangt aber <strong>21st Century Breakdown</strong> mehr Tiefe und Eigenständigkeit. Der Vergleich zu <strong>American Idiot</strong> drängt sich aber zwangsläufig auf, deshalb vergleichen wir doch einfach mal.</p>
<p><strong>21st Century Breakdown</strong> ist gut und gerne 10 Minuten länger als <strong>American Idiot</strong>, hat mit 18 Tracks mehr Titel als der Vorgänger (zumindest sofern man die Sätze bei <strong>AI</strong> nicht mitzählt) und ist musikalisch sowie atmosphärisch vielfältiger. <strong>Green Day</strong> versuchen ihr Songwriting auszubauen und das wirkt bisweilen (oder bis man sich daran gewöhnt hat) etwas bemüht auf Mainstream gemünzt. Teilweise kommen Zweifel auf, ob man solche Bemühungen von einer Band wie <strong>Green Day</strong> überhaupt erwartet bzw. hören will.</p>
<p>Ansonsten erfreut man sich über mal mehr, mal weniger punkige Nummer die allesamt aber wenig gefährlich wirken. Einige Songfragmente erinnern bisweilen sehr stark an Songs anderer <strong>Green Day</strong> Alben, was aber beim Punk nach acht Alben vermutlich nie zu vermeiden ist. Dennoch könnte <strong>21st Century Breakdown </strong>hier und da auch als Best-of -Medley durchgehen, wenn man nicht aufmerksam zuhört. Die gute Nachricht ist aber, dass es wirklich keine schlechten Stücke auf dem Album gibt. Alle Songs klingen unverkennbar nach <strong>Green Day</strong>. Wer die Band bisher liebte wird auch nach dem Album nicht anders denken. Gleiches gilt wohl auch für Leute die mit <strong>Green Day</strong> nie was anfangen konnten.</p>
<p>Alles in allem bin ich hier wohl etwas zu kritisch an das Album herangegangen, deshalb muss ich hier im Fazit mal wieder etwas zurückrudern. <strong>21st Century Breakdown</strong> ist ein wirklich gutes Album, dass mit Sicherheit zu den besseren der Band gehört. Das Kennenlernen viel mir hier und da etwas schwer, weil das Album vielleicht ein wenig zu sehr gefallen möchte, dabei hätte es die Schminke gar nicht nötig, denn Schönheit ist in Masse vorhanden. Kleine Abzüge gibt es nur im Vergleich zu <strong>American Idiot</strong> weil <strong>Green Day</strong> 2009 die Wut und ein bißchen die Energie zu fehlen scheinen, die <strong>AI</strong> so unaufhaltsam vorantrieben. <strong>Green Day</strong> 09 sind wieder etwas sanfter geworden, vielleicht auch etwas ernsthafter und überlegter aber mit Sicherheit nicht schlechter als vor fünf Jahren. Zur Bedeutungslosigkeit ist es in jedem Fall ein weiter Weg und das ist auch gut so.</p>
<p><img class="alignnone" title="Ruhiger, Sanfter aber immer noch Green Day" src="http://retrozension.de/images/rating_4star.jpg" alt="" width="420" height="14" /></p>
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		<title>Retrozension &#124; Green Day &#8211; Nimrod.</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 19:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjEurope</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green Day]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Retrozension]]></category>

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		<description><![CDATA[Green Day schafften es bekanntlich im Jahr 2004 mit ihrem Konzeptalbum American Idiot nicht nur ein so genanntes Comeback zu feiern, sondern auch endlich einmal als ernsthafte Musiker anerkannt zu werden. Tatsache ist aber, dass Green Day schon im Jahr 1997 ein Album veröffentlichten, auf dem sie musikalisch weit über sich hinaus gewachsen waren. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left; border: 10px solid black; margin: 10px;" src="http://retrozension.de/images/green day_05.jpg" alt="Green Day - Nimrod." width="175" height="174" /><strong>Green Day </strong>schafften es bekanntlich im Jahr 2004 mit ihrem Konzeptalbum <strong>American Idiot</strong> nicht nur ein so genanntes Comeback zu feiern, sondern auch endlich einmal als ernsthafte Musiker anerkannt zu werden. Tatsache ist aber, dass <strong>Green Day</strong> schon im Jahr 1997 ein Album veröffentlichten, auf dem sie musikalisch weit über sich hinaus gewachsen waren.</p>
<p>Das entsprechende Album erschien unter dem mir persönlich nicht allzu viel sagenden Titel <strong>Nimrod.</strong> (der Punkt gehört zum Namen, deshalb gehts im Satz klein weiter&#8230;) und verweist damit möglicherweise auf den <a title="Nimrod in der deutschen Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nimrod" target="_blank">altorientalischen König</a>, vielleicht aber auch nur auf eine der unzähligen anderen <a title="Nimrod in der englichen Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Nimrod" target="_blank">Bedeutungen des Wortes</a>. Was auch immer, <strong>Nimrod</strong>. ist das erste Album von <strong>Green Day</strong>, auf dem sie versuchen den doch zugegebenermaßen eher simplen musikalischen Ansatz der Band etwas zu erweitern; Und das gelingt vortrefflich.</p>
<p>Zunächst einmal sticht das Album alleine durch den Umfang aus meiner <strong>Green Day</strong> Sammlung heraus. ganze 18 Tracks finden sich auf dem Longplayer und obwohl man ohne Zweifel erkennt, dass es sich dabei um ein Werk der <strong>Dookie</strong>-Macher handelt, bietet <strong>Nimrod.</strong> eine musikalische Qualität, die man definitiv nicht erwarten würde. Der Opener <strong>Nice Guys Finish Last</strong> zeigt davon zunächst noch nichts. Hier wird in bester <strong>GD</strong>-Manier gepunkrockt, dass die Schwarte kracht. Es fällt allerdings bereits auf, dass die Produktion insgesamt etwas besser klingt. <strong>Hitchin&#8217; a Ride</strong> zeigt da schon eher etwas vom Neuen. Nach einer kleinen Streichereinleitung experimentiert die Band mit einem eher ungewohnten Rythmusschema. Der Song steigert sich dann wunderbar, bis auch hier die Schwarte &#8230; naja, kennt man ja.</p>
<p><strong>The Grouch</strong> ist wieder ein sehr typischer <strong>Green Day</strong> Titel. Dagegen setzt <strong>Redundant</strong> als ungewohnt gefühlvolle Nummer dagegen. <strong>Scattered</strong> fällt vor allem durch seine sehr schöne, fast durchgängige Zweistimmigkeit auf. <strong>All the Time</strong> überrascht hingegen im Grunde nicht. Soll aber nicht heißen, dass der Song nicht gut wäre. Danach folgt der von mir sehr geschätzte <strong>Worry Rock</strong>, der allerdings auch wieder auf ausgetretenen Pfaden wandelt.</p>
<p>Experimentierfreudiger zeigt sich die Band da schon wieder bei <strong>Platypus (I hate You)</strong>, einem Song, der mit gefühlten 270 Beats pro Minute vorbeirauscht. Das nachfolgende <strong>Uptight</strong> gehört für mich zu den klaren Highlights des Albums, obwohl grundsätzlich musikalisch villeicht nicht sehr überraschend, ist die Nummer aber doch eine der spannendsten auf dem Album geworden. Zum totalen Entspannen lädt danach das instrumentale <strong>Last Ride In</strong> ein, bei dem ich &#8211; dank eingespieltem Meeresrauschen &#8211; immer an karibische Strände denken muss. Definitiv kein Punk!</p>
<p><strong>Jinx</strong> setzt dafür brachial der Ruhe ein Ende und leitet mit Karacho die zweite Albumshälfte ein. Der Song hätte sicher auch als Opener gut funktioniert, macht aber auch an dieser Stelle einen guten Job. In direktem Übergang geht es weiter zu <strong>Haushinka</strong>, die ausser einem &#8220;peculiar name&#8221; auch noch einen wirklich guten Green Day Song ihr Eigen nennen darf. Eine Mundharmonika erweitert die übliche Bandbesetzung auf <strong>Walking Alone</strong>. Um der Innovationen aber nicht zu viele zu bringen haben Band und Produzent dem ganzen <strong>Reject</strong> nachgesetzt. Typisch guter <strong>Green Day</strong>-Punk. <strong>Take Back</strong> setzt hier nach, und das was man da hört wird gerne als Metal-Persiflage bezeichnet; Absolut treffend im Übrigen.</p>
<p><strong>King for a Day</strong> leitet den Schluss des Albums ein. Textlich eine absolut witzige Nummer über einen kleinen Punk in der Unterwäsche seiner Mutter &#8211; was Freud wohl dazu sagen würde? Wer <strong>Green Day</strong> schon damals verfolgt hatte dürfte auch der Hit-Single <strong>Good Riddance (Time of your Life)</strong> schon begegnet sein. Ein akustisches Stück, dass nicht nur wunderbar traurig und verträumt klingt, sondern auch <em>Hey There, Delilah</em> definitiv deklassiert. Das Ende bildet dann <strong>Prosthetic Head</strong>, einem irgendwie trotz aller Punkigkeit deprimiert wirkendem Stück, dass einen durchaus nachdenklich verbleiben lässt.</p>
<p>Das <strong>Green Day</strong> mit <strong>Nimrod.</strong> über sich hinausgewachsen sind, hatte ich eingangs ja schon erwähnt. Das der Opener <strong>Nice Guys Finish Last</strong> retrospektiv geradezu prophetisch war, finde ich fast schon unheimlich. Da macht ein Band, die noch drei Jahre zuvor gigantisch gefeirt wurde ein wirklich grandioses Album, und bekommt dafür kaum Beachtung, oder wie es die <em>ME Sounds</em> damals sinngemäß beschrieb: <strong>Green Day</strong> machen ihr bestes Album und keinen interessiert es. Ein wirklich guter Schlusssatz, wie ich finde.</p>
<p><img src="http://retrozension.de/images/rating_5star.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Retrozension &#124; Green Day &#8211; Insomniac</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 20:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjEurope</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Punk]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mit Blind Melon bereits einen Schritt in die musikalische Vergangenheit unternommen habe, sind heute mal wieder Green Day dran. Das Green Day bei mir einen dicken Stein im Brett haben, dürften regelmäßige Leser bereits mitbekommen haben. Nach dem Smash-Erfolg des 94er-Albums Dookie veröffentlichten die Drei sehr zu meiner Freude bereits kurze Zeit später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://retrozension.de/images/green%20day_04.jpg" alt="Green Day - Insomniac" align="left" border="10" height="175" hspace="10" vspace="10" width="175" /></p>
<p>Nachdem ich mit <em>Blind Melon</em> bereits einen Schritt in die musikalische Vergangenheit unternommen habe, sind heute mal wieder <strong>Green Day</strong> dran. Das<strong> Green Da</strong>y bei mir einen dicken Stein im Brett haben, dürften regelmäßige Leser bereits mitbekommen haben.</p>
<p>Nach dem Smash-Erfolg des 94er-Albums <strong>Dookie</strong> veröffentlichten die Drei sehr zu meiner Freude bereits kurze Zeit später das Nachfolgealbum <strong>Insomniac</strong>. Das Ergebnis war ein Album, das sich zwar ziemlich gut verkaufte, in der breiten Öffentlichkeit im Gegensatz zu <strong>Dookie</strong> aber fast gar nicht wahrgenommen wurde.</p>
<p>Dabei enthält <strong>Insomniac</strong> durchaus Nummern, die auch ohne Probleme auf <strong>Dookie</strong> hätten Platz finden können. Vielleicht liegt aber auch genau darin das Problem. Die Produktion von <strong>Insomniac</strong> weißt keine nennenswerten Entwicklungen gegenüber dem Vorgängeralbum auf. Ich vermute, dass hier ganz klar strategische Entscheidungen der Plattenfirma dahinter standen, die nicht davon ausgegangen ist, dass die Punkwelle sich sehr lange halten würde. Die Konsequenz hieß also, möglichst schnell möglichst viel auf dem Markt unterbringen und hoffen, dass es keiner merkt. Dennoch sollte man deswegen nicht urteilen, dass <strong>Insomniac</strong> nicht gut sei.</p>
<p>Einige Songs sind durchaus echte <strong>Green Day</strong> Hits geworden. Für mich gehören zu den Highlights die Songs <strong>Bab&#8217;s Uvula Who?</strong>, <strong>86</strong>, der insbesondere durch einen überraschend ernsten Text auffällt &#8211; die Band behandelt hier den Vorwurf, den Punk verraten zu haben &#8211; , <strong>Brain Stew/Jaded</strong> (2 Songs, die einfach unzertrennlich zusammen gehören) sowie der letzte Song der Platte <strong>Walking Contradiction</strong>. Allerdings fehlen so klare Hitnummern wie es <strong>Basket Case</strong> und <strong>When I come Around</strong> auf <strong>Dookie</strong> waren. Das ist aber an sich natürlich kein Qualitätsurteil.</p>
<p>Ich denke was auch dafür gesorgt hat, dass die Platte weniger erfolgreich war, ist die Tatsache, dass sich der <strong>Green Day</strong> Sound wieder etwas vom mainstreamigen Punk wegbewegt hatte und stattdessen (wieder) in Richtung härterer Rockmusik ging. Das zeigt sich insbesondere am ebenfalls sehr guten <strong>Panic Song</strong>.</p>
<p>Alles in allem halte ich <strong>Insomniac</strong> für einen würdigen <strong>Dookie</strong>-Nachfolger, der es aber letztendlich nicht schafft, den Vorgänger zu übertrumpfen. Ich kann nur sagen, dass ich vermutlich beide Alben gleich häufig höre. <strong>Insomniac</strong> ist ein gutes Album, dass es auch heute noch wert ist, das ein oder andere Mal aus den Lautsprechern zu ertönen. Die <strong>Green Day</strong>-Magie wirkt auf jeden Fall.</p>
<p><img src="http://retrozension.de/images/rating_4star.jpg" /></p>
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		<title>Recently Released &#124; Foxboro Hot Tubs &#8211; Stop Drop and Roll</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 20:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BjEurope</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foxboro Hot Tubs]]></category>
		<category><![CDATA[Green Day]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Recently Released]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Band macht gerade im Internet von sich reden. Die Foxboro Hot Tubs  scheinen dabei direkt den 60er Jahren entsprungen zu sein. Nicht nur das Plattencover, auch der musikalische Output der Band erinnert stark an die längst vergangenen Dekade. Das die Band dabei so neu ist, wie sie uns glauben machen möchte wollte dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://retrozension.de/images/foxborohottubs_01.jpg" alt="Foxboro Hot Tubs - Stop Drop and Roll" align="left" border="10" height="175" hspace="10" vspace="10" width="175" />Eine neue Band macht gerade im Internet von sich reden. Die <strong>Foxboro Hot Tubs</strong>  scheinen dabei direkt den 60er Jahren entsprungen zu sein. Nicht nur das Plattencover, auch der musikalische Output der Band erinnert stark an die längst vergangenen Dekade.</p>
<p>Das die Band dabei so neu ist, wie sie uns glauben machen möchte wollte dann doch niemand so recht glauben. Inzwischen gilt es als erwiesen, dass es sich bei den <strong>Foxboro Hot Tubs</strong> um niemand anderen handelt als <strong>Green Day</strong>. Zugegeben, beim ersten Reinhören kann man das nicht unbedingt bestätigen, aber auch nicht klar wiederlegen. Mit der Zeit erkennt man aber dann doch die markante Stimme von <strong>Billie Joel Armstrong</strong>. Die Herren <strong>Green Day</strong> haben sich bislang aber nicht dazu geäußert.</p>
<p>Das schöne an der EP der singenden Sprudelwannen ist aber definitiv, dass sie für alle frei verfügbar im Internet anzuhören ist. Und das sogar in Stereo! Dankenswerter Weise klärt und das Backcover aber darüber auch, dass die Platte genauso gut in handelsüblichen Mono-Abspielgeräten funktioniert &#8211; welche Erleichterung.</p>
<p>Wem dann gefällt was er online so gehört hat, der darf dann auch ohne zu zahlen die gesamte EP, also A- und B-Seite runterladen. Immerhin sechs Songs finden so den Weg ins heimische Grammophon. Und die Songs machen durchaus Spaß. Und spätestes beim letzten Song <strong>She&#8217;s not a Saint, She&#8217;s a Celebrity</strong> ist auch unverkennbar <strong>Green Day</strong>-Songwriting verewigt.</p>
<p>Also nicht wie rüber zu den <strong><a href="http://www.foxborohottubs.com/" title="Foxboro Hot Tubs oder doch Green Day?" target="_blank">Foxboro Hot Tubs</a></strong>.</p>
<p><img src="http://retrozension.de/images/rating_4star.jpg" height="14" width="420" /></p>
<p>Gefunden via <a href="http://www.zmemusic.com/download/green-days-release-new-ep-under-a-new-secret-sideproject/" title="ZME Music Blog" target="_blank">ZME</a></p>
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