You Asked For It | Holle Mangler – Escape Over Needles

Es ist mal wieder soweit. Nachdem ich mich in letzter Zeit ziemlich erfolgreich darum gedrückt habe “produktiv” Musik zu hören und daher nichts zu schreiben, kann ich mal wieder dem Wunsch eines Künstlers nachkommen, sein Werk zu begutachten.

Diesmal schrieb mich Holger “Holle” Mangler an:

Hallo Benjamin,

ich möchte Dir meinen Sound vorstellen. Nach diversen Veröffentlichungen, Rezensionen und Auszeichnungen (z.B. vom WDR) läuft das aktuellste Album nun unter Creative Commons-Lizenz.
Auf der folgenden Seite steht das Album bereit. Man kann in (streambare) Ausschnitte reinhören sowie einzelne Songs kostenlos herunterladen, oder auch das komplette Album in unterschiedlichen Qualitäten:

http://www.hollemangler.de/escape_over_needles.html

(…)

Viele Grüße

Holger

Also bin ich mal rüber zur Webseite und habe mir das Album gezogen. Holger Mangler macht alleine Musik, der Sound ist klar in Richtung Ambient-Pop/-Rock zu beschreiben. Die 13 Tracks (inklusive Intro und unbetiteltem Outro) sind gänzlich instrumental gehalten und erscheinen mir wie eine Mischung aus Pink Floyd-Sounds und achtziger-Jahre Synthie-Pop. Das das ganze sogar funktionieren kann, beweist Holle Mangler auf seinen 13 Tracks, die allesamt mit viel Bedacht produziert sind. Vorwiegendes Soundelement ist in allen Tracks das Keyboard/der Synthesizer, der mit der nutzbaren Soundvielfalt natürlich für einen Ein-Mann-Act nahezu unverzichtbar ist.

Die Sounds sind meißt recht sphärisch gewählt und werden um allerlei “Gefiepse und Geklirre” ergänzt. Holle Mangler lässt sich Zeit beim Aufbau siener Tracks, dass kann zum Nachteil gereichen, wenn man mal eben schnell reinhören will, ist aber grundsätzlich ausdrücklich zu loben. Hier zieht einer sein Ding durch und relisiert seine Vision eines Stücks. Finde ich wirklich lobenswert. Im Einzelnen die Tracks zu beschreiben ist sinnlos. Hier sollte man einfach mal reinhören.

Mich persönlich stören ein wenig die doch sehr ausufernden Keyboardsounds. Ein bißchen mehr natürliche Klänge hätten dem Ganzen bestimmt gut getan. Des Weiteren, finde ich Musik ohne Gesang immer wieder ein wenig zu langweilig, weil man als Zuhörer keine Möglichkeit hat, die Musik aktiv mitzuerleben (Mitsingen unter der Dusche), das ist aber eine rein persönliche Präferenz. Letzte Kritikpunkt ist dann noch, dass die Musik insgesamt ein wenig zu steif wirkt. Das ist ein Phänomen, dass sich kaum vermeiden lässt, wenn man alleine Musik produziert. Da hat das strenge Taktmaß unbedingt eingehalten zu werden, sonst lassen sich die Spuren letztlich nicht übereinander legen. Bands haben hier den klaren Vorteil, gemeinsam die Stücke erleben zu können und etwas lebendiger zu klingen.

Ansonsten finde ich Escape Over Needles durchaus gut. Die Stücke sind vielfältig im Ansatz und mit viel Hingabe produziert. Escape Over Needles ist kein Rockalbum und passt von der musikalischen Ausrichtung sicher nicht direkt in die Sammlung, die ich bislang sonst so besprochen haben; stellenweise darf man die Tracks einfach als Klangexperimente bezeichnen. Für Menschen, die gerne ein bißchen abseits der hier ausgetrampelten Pfade hören wollen, ist es aber zumindest ein Reinhören wert.

Die Tatsache, das Holle Mangler unter CC-Lizenz veröffentlicht sei hier auch noch lobend erwähnt. Ich finde mehr Musiker sollten endlich diesen Schritt wagen und die Kontrolle über die Verwendung ihrer Stücke in ihre Hand nehmen.

Escape Over Needles

Similar Posts:

Recently Released | Portugal. The Man – American Ghetto

Endlich komme ich mal wieder dazu ein wenig zu bloggen. Und es gibt auch tatsächlich noch etwas zu berichten. Portugal. The Man haben schließlich ihr neues Studioalbum American Ghetto herausgebracht.

American Ghetto macht vieles anders als bisherige Portugal. The Man-Alben. Noch kein Album bisher hat soviel Wert auf eine ausgefeilte Produktion gelegt. Auch war kein Album bisher so angereichert mit Keyboard- und Synthiesounds.

Das merkt man noch nicht unbedingt beim Opener The Dead Dog. Dieser klingt zwar auch schon stark produktionslastig, ist aber immerhin noch ein klarer midtempo Rocksong. Das darauffolgende Break ist tatsächlich nichts mehr als ein Übergang zwischen  dem Opener und dem folgenden 60 Years. Das wird getragen von dem mittlerweile so unverwechselbaren Groove, der Portugal. The Man so eigen ist. Der Song ist ungewohnt percussionlastig. Die Gitarren werden fast nur zur Ausschmückung genutzt.

Für Portugal. The Man, deren Musik sich bislang meist durch experimentelle Elemente auszeichnete, klingt das zunächst sehr ungewöhnlich. Es macht aber Sinn, denn die Band experimentiert auch auf American Ghetto. Allerdings ist das Mittel des Experiments der Mainstream. Portugal machen Popmusik mit ihren Regeln. Im Ergebnis sind das wirklich gute Songs, die zu keinem Zeitpunkt schlecht oder unpassend klingen.

Das gute daran ist, dass Portugal nun soundmäßig mehr Freiheiten haben. So wechseln auch die Gitarrensounds durch verschiedene Genres, schreien mal wie in All my People, sind butterweich wie in Some Men, schneidig wie in 1000 Years oder funkig wie in The Pushers Party. So kann die Band sich hier einmal ganz neu ausleben, und das tut gut. Besonders beeindruckend finde ich den letzten Song des Albums, When the War ends. Das ist eine so astreine Popnummer, dass man sich tatsächlich fragen möchte, ob das noch Portugal. The Man sind. Aber es lässt sich nicht leugnen dass sie es sind und gerade das finde ich so erstaunlich und erfreulich, dass ich immer mehr Respekt vor der Leistung der Band habe.

Negativ erscheint, dass zwar alles Songs wirklich gut sind, aber selbst nach mittlerweile fast 50 Durchläufen kann ich kaum sagen, welcher Song wirklich grandios ist. Insgesamt scheint ein wenig Ecke zu fehlen, an der man sich festhalten kann, und das ist für mich ein Novum bei einem Portugal. The Man Album. Allerdings sollte man dieses Manko ins rechte Licht rücken, denn gravierend ist dieser Kritikpunkt wahrlich nicht. American Ghetto ist ein wirklich gutes und vielseitiges Album, dass die schon beachtliche Diskographie der Band würdig erweitert. Die typischen Elemente sind auch auf teils fremdem Genreterrain erkennbar und besonders der Groove der Band ist in jedem Song stärker erkennbar, als es dies bisher der Fall war. Für jeden Fan der Band ein unbedingtes Muss, für alle anderen eine dringende Empfehlung.

Besonders freue ich mich darauf, wenn Portugal zu diesem Album in Deutschland touren. Ich bin wahnsinnig gespannt, wie dieses Album live umgesetzt wird und bin mir sicher, dass es dabei wieder einmal eine neue Dimension hinzugewinnt.

Similar Posts:

For Your Interest | Gorillaz – Plastic Beach vorab im Stream

Was soll ich da noch groß sagen? Das Jahr der mit Spannung erwarteten Veröffentlichungen wird von den Gorillaz eröffnet. Plastic Beach heißt die neue Scheibe/Anhäufung von Bits und kann gütigerweise zum Beispiel hier vorab gestreamt werden. Wems gefällt: Bitte Kaufen!

Mein Erster Eindruck: WTF!?!?!?!?!?!?!?!?!

Similar Posts:

Retrozension | Stone Temple Pilots – Shangri-La Dee Da

Nachdem dieses Jahr sich anschickt wenigstens zwei spektakuläre Reunions wahr werden zu lassen, nutze ich die Gelegenheit einer dieser Bands mal wieder zu huldigen.

Die größere Überraschung in der Reunion-ankündigung sind für mich die Stone Temple Pilots, die nun für den 25. Mai ihr Amerika-Release des selbstbetitelten sechsten Studioalbums angekündigt haben. Nachdem sich die Band ja in den letzten Jahren ihres Bestehens immer wieder in die Haare gekommen war weil Frontmann Scott Weiland es einfach nicht hinbekam die Finger von Drogen zu lassen, hätte ich eine Reunion insgesamt eher nicht erwartet. Im letzten Jahr straften die Pilots meine Einschätzung dann Lügen und reformierten sich für ein paar Live-Auftritte. Es folgt nun also die logische Konsequenz: Ein neues Studioalbum. Nach Aussagen der Band über weite Strecken getrennt voneinander aufgenommen was zwar verhindert, dass man sich wieder gegenseitig die Haare rauft, was aber auch nicht gerade als sehr positive Prognose für die weitere Zukunft und Eintracht der Band herhalten kann.

Das letze Studioalbum der Stone Temple Pilots erschien mit Shangri-La Dee Da bereits Mitte 2001 und bot damit zum vorerst letzen Mal den sehr prägnanten Power-Rock, der die Band so einzigartig gemacht hatte. Dreizehn Songs präsentierten die Pilots auf ihrem letzten Album und diese waren von einer seltsam düsteren, sehr dichten Atmosphäre geprägt. Obwohl textlich immer wieder um positive Botschaften bemüht, sprach die Musik hier insgesamt eine andere Sprache. Zwar kann man dem Album nicht vorwerfen, sich in Melancholie zu ergießen, dennoch hat der Sound insgesamthäufig fast etwas bedrohliches.

Vorbei sind die Zeiten á la Tiny Music … in denen Jazz-Einflüsse und Psychedelic den Stil der STP ins Experimentelle beeinflussten. Shangri-la Dee Da konzentriert sich auf Gitarrenwände, starke Vocals und hämmernde Drums. Das ist bisweilen tatsächlich genial, war aber zu Anfang für mich setsam gewöhnungsbedürftig. Irgendwie klang das fremd, obwohl es zu jeder Sekunde des Albums unverwechselbar nach den Stone Temple Pilots klingt.

Shangri-la Dee Da bietet wirklich viele sehr gute Songs. Mein persönlicher Favorit ist Bi-polar Bear, das sehr dynamisch ist und die Stimmung des Albums am besten auf den Punkt bringt. Der Song Hollywood Bitch, die zweite Singleauskopplung nach Days of the Week ist hingegen fast poppig, geradezu anstrengend, geht aber mit der Zeit auch richtig gut ins Ohr. Ich weiß nicht, wen Scott Weiland da eigentlich besingt, sich das ganze als Anti-Hymne auf Courtney Love vorzustellen, passt ziemlich gut.

Auch wundervoll: A Song for Sleeping, ein Begrüßungssong für den damals Neugeborenen Sohn von Scott Weiland und das positivste Stück auf dem ganzen Album, dass aber interessanterweise auch die Angst vor einem erneuten Drogenrückfall musikalisch mitverpackt hat. Musik, die aus der Seele spricht. So muss das sein.

Shangri-La Dee Da leistet sich über die gesamte Spielzeit keine Patzer und ist so ein Album auf dem typischen Stone Temple Pilots Niveau. In meiner Einschätzung eines der drei besten Alben der Band, zusammen mit Purple und Tiny Music. Leider schaffte es die Band trotz dieser guten Arbeit nicht, sich wieder zusammenzufinden und löste sich ob der Exzesse und Entziehungen des Sängers Scott Weiland schließlich auf. Lediglich ein Best-Of erblickte noch das Licht der Welt. Die einzelnen Bandmitglieder begaben sich in dieverse Solo-Projekte, wovon ungerechter- aber nicht ungerechtfertigterweise nur die Supergroup von Scott Weiland unter dem Namen Velvet Revolver wirklich einschlug.

Shangri-La Dee Da bleibt in jedem Fall stehen als genial-brachiales Rockalbum, als eines meiner Lieblingsalben aus dem Alternative-Grunge-Rock Bereich. Deshalb gibts auch volle Punktzahl.

Similar Posts:

Recently Released | The Blue Van – Man Up

Zeit für echte Begeisterung: The Blue Van veröffentlichen ihr Album Man Up und ich bin mal wieder glücklich, gute Musik für mich entdeckt zu haben.

The Blue Van sind so etwas wie die dänische Ausgabe von JET. Wir erinnern uns kurz; JET, das sind die Australier, die so frei sind sich bei ihren Einflüssen so unverschämt direkt und vielfach zu bedienen, dass tatsächlich am Ende ein eigener Stil herauskommt. The Blue Van können das auch und machen es ein wenig anders, ein bißchen europäischer aber nicht weniger beeindruckend.

Auch der Albumtitel könnte von JET stammen, heißen deren Alben Get Up, Get Born und Shaka Rock, kann sich Man Up hier nahtlos einreihen. Was heißt das nun konkret?

The Blue Van geben kräftig Gas, mischen Rockeinflüsse aus nunmehr fünf Jahrzehnten bester Rockmusik, machen eigene Songs draus, die vor Lebensfreude nur so sprühen, denen der Spaß beim Aufnehmen unbedingt anzuhören ist. Das ganze auch noch hervorragend, ja im Grunde perfekt produziert. Man kann es kaum besser machen.

Die Musik auf Man Up ist nicht experimentell, nicht neuartig, ja wahrscheinlich nicht einmal besonders kreativ, aber einfach auf den Punkt gebracht. Party- und radiotauglicher Rock, der dennoch nicht nach dem dritten Durchlauf zum Hals raus hängt. Das liegt unter anderem an der Vielschichtigkeit der Songs. Im Grunde kann man zu jedem der Songs eine Band als Einfluss nennen, die man selbst gerne mag. Die Songs klingen dadurch vertraut, auch wenn man sie noch nie zuvor gehört hat.

Bei alledem erhalten sich The Blue Van soviel Eigenständigkeit in ihrem Sound, dass Sie als Band erkennbar werden. Das muss nicht jeder mögen und ehrlich gesagt, würde ich darüber lesen wäre ich vermutlich versucht Parallelen zu Axolotl Roadkill zu ziehen; die bestehen aber nicht. Man Up ist kein Multi-Plagiat, Man Up ist eine Hommage an das Große im Rock.

Genial, das an das letzte Franz Ferdinand-Album erinnernde There Goes My Love. Unbeschreiblich griffig, das darauf folgende Lay me Down and Die. The Blue Van schaffen es sogar im späteren Verlauf des Albums noch, Deep Purple-hafte Orgelklänge einzubinden, ohne angestaubt rüberzukommen. Kein Songs stellt eine Schwachstelle dar, jeder Song für sich ist irgendwie grandios und hat es verdient, veröffentlicht zu werden.

Das Erfolgsrezept ist für mich die positive Grundeinstellung des Albums. Selbst in den wenigen ruhigeren Momenten des Albums dominiert eine fast unverschähmte Fröhlichkeit, ein Optimismus der ansteckt und mitreißt. So wird Man Up zu einem Album dank dem man nahezu melancholieunbelastete Rockmusik mal wieder so richtig geniessen kann. Dabei driftet das Album auch nie in Richtung Belanglosigkeit oder gar Lächerlichkeit ab, wie es bei anderen “fröhlichen” Rockalben schon so oft passierte.

Kurzum: Man Up kriegt ganz klar Thumbs Up!

Popkiller-Rezi

nicht von mir:

Schalltest@Schallgrenzen (Ich find’s zu kurz, Peter)

Similar Posts:

You Asked For It | Velveteen – 27

Auch wenn es deutsche Acts erschreckend oft nicht hinbekommen gute deutsche Musik zu machen, gibt es dennoch gute Musik aus deutschen Landen, auch wenn die deutsche Sprache dabei auf der Strecke bleibt. Nicht, dass das bei der Auswahl von guter Musik grundsätzlich eine Rolle spielen würde, aber ein bißchen stolz ist man ja doch auf jeden guten Act aus der Heimat. Velveteen sind so ein Act.

Zugegeben, bisher komplett an mir vorüber gegangen, veröffentlichen die vier Frankfurter am Freitag ihr viertes Studioalbum, das auf den simplen Titel 27 hört. Elf Songs gibt es zu bestaunen, geniessen und verschlingen. Hervorstechendes Element auf 27 sind neben der undurchdringlichen Gitarrenschrammelwand die elektronischen Beats. Beides zusammen verleiht dem Album eine spannende Mischung aus Rockleben und der Sterilität von Krankenhausfluren.

Ok zugegeben, der Vergleich hinkt vorne wie hinten, aber das macht nichts, aber dennoch ist die Spannung zwischen den Hintergrund stiftenten Gitarrenspuren und den etwas vordergründig eingemischten Beatspuren den besonderen Sound der Frankfurter aus. Dazu wird der Gesang von Carsten Schrauff geschichtet, der irgendwie entrückt und doch sehr vertraut rüberkommt. Eine wirklich gut inszenierte Klanglandschaft, die irgendwoin den Weiten des Indiepop zu verorten ist.

Trotz durchdringendem Gitarrentsunami von bis zu 20 Spuren in einem Song kann man 27 aber nicht als Rock-album bezeichnen. Nicht mal als das, was man im allgemeinen als harte oder brutale Musik bezeichnet. Das Album ist vielmehr geprägt von einer teilweise fast befremdlich wirkenden Beherrschtheit. Als Freund rockiger Gitarrenbretter ist mir das manchmal ein wenig zu brav; da denkt man sich, dass Velveteen gut daran tun würden, die aufgebaute Energie irgendwann in echter Rockmanier zu entladen. Dazu kommt es aber nicht, und das ist die größte Schwäche des Albums und zugleich die große Stärke. Würden Velveteen in den echten Rock driften, wäre das Album vielleicht ein wenig vertrauter und leichter zugänglich, hätte aber auch nicht diese schöne Sturheit und – im besten Sinne gemeint – Eigenartigkeit.

So macht sich auf 27 eine wundervoll entspannte Zufriedenheit breit. Hat man gerade Hummeln im Hintern, kann einem das Album im schlimmsten Fall geradezu aufregen. Im besten Fall geht man hingegen in der Ruhe auf und fängt selbst an, sich der chilligen Atmosphäre hinzugeben. So ist 27 kein Album für jeden Tag und jede Stimmungslage, hat man aber den richtigen Tag und die richtige Stimmung gefunden, dann ist es geradzu großartig.

Zeit für ein Fazit: Velveteens 27 ist ein spannendes Album, das einiges anders macht als man es erwartet und gerade dadurch aneckt und gefällt. Indiepop, nicht nur mit Herz sondern auch mit Hirn gemacht ohne dabei verkopft zu werden. Vielleicht kein Album für Jedermann, aber erfreulich hohe Qualität aus deutschen Landen.

Similar Posts: